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Abruzzen - Region der Naturparks Nicht umsonst werden die Abruzzen auch die "Region der Naturparks" genannt, denn rund ein Drittel der Landschaft ist durch Gesetze geschützt - mehr als bei jeder anderen Region Europas. Dieses System weist auf die große Bedeutung der Natur für die Abruzzen hin. Selbst die Hauptstadt trägt den Namen eines Tieres: L'Aquila heißt "Der Adler".
Besonders erwähnenswert sind die zahlreichen Grotten, die unter anderem in den Nationalparks zu finden sind, weiter
Der Nationalpark der Abruzzen Die Natur in vollen Zügen genießen, seltene Tierarten bewundern und einfach mal ausspannen – nur einige von vielen Gründen, den „Nationalpark der Abruzzen" zu besuchen. Er liegt im südlichen Teil des Apenningebirges und wurde 1923 als erstes Italienisches Naturschutzgebiet gegründet. Das damals lediglich 5 Quadratkilometer umfassende Gelände bietet heute auf einer Fläche von 44.000 Hektar weiter
Der Nationalpark Gran Sasso Zu Fuße der Gipfel des Gran Sasso und der Laga-Berge liegt der "Nationalpark Gran Sasso und Monti della Laga" der Abruzzen. Die Landschaft verzaubert mit Kastanien- und Weißtannenwäldern, Wasserfällen und Seen, seltenen Tier- und Pflanzenarten, Felswänden und Hochebenen, architektonischen Hinterlassenschaften und Steindörfern. Zahlreiche Orchideen und Heidelbeersträucher weiter
Die Abruzzen des Genusses Vom Handwerk zur Gastronomie: die Region bietet zahlreiche interessante Möglichkeiten. Das Handwerk entspringt einer Jahrhunderte alten Tradition, dessen Vererblichkeit noch in den historischen Stadtkernen und auf dem Lande weiterbesteht, wo Werkstätten und Laboratorien weiterhin antike Materialen verarbeiten und Formen entwickeln, die ihren künstlerischen und symbolischen Wert beibehalten: Gold in Scanno und Pescocostanzo, Keramik in Castelli, Loreto weiter
Abruzzen - ein Eldorado nicht nur für Naturliebhabern Die Region Abruzzen mit ihren Provinzen L’Aquila, Teramo, Chieti und Pescara gehört zu den „grünen“ Regionen Europas. 33 Prozent der insgesamt 10.794 Quadratkilometer umfassenden Gesamtfläche - ein bislang in Europa unübertroffener Prozentsatz - sind geschütze Gebiete. Diese im Südosten des Stiefels gelegene Region ist ein Eldorado für Naturliebhaber. Eine nahezu unberührte Landschaft lweiter
Apulien - Sonnenregion mit großer Vergangenheit Bereits Friedrich II. wußte die Vorzüge dieses Landstriches im sonnigen Süden Italiens zu schätzen. Unter seiner Regie entstanden zahlreiche Jagdschlösser in Apulien. Das bekannteste ist der gut erhaltene Oktagonalbau Castel del Monte. Das mächtige Schloß illustriert eindrucksvoll die historische Bedeutung, die Apulien bereits unter den Normannen hatte. Zudem zählen viele der apulischen romanischen Kathedralen, wie weiter
Brindisi, ein Gedicht in jeder Hinsicht “Die Stadt lebt in mir wie ein Gedicht, das ich noch nicht in Worte fassen konnte“, schrieb Jorge Luis Borges (1899-1986) einst über Brindisi. Und wer selbst einmal in der Stadt an der südlichen Adriaküste Italiens war, der kennt dieses Gefühl, das im übrigen für die ganze Region gilt: Märchenschlösser, Sandstrände, das Zusammenspiel antiker und neuer Architektur, unberührte Natur und erst das weiter.
Friaul-Julisch-Venetien: von den Voralpen bis zum Meer Viele Urlauber, die es alljährlich in das Kulturland zwischen Alpen und Adria zieht, wissen die Vorzüge dieses abwechslungsreichen Landstriches zu schätzen. Einem Mikrokosmos gleich, bietet Friaul - Julisch Venetien seinen Gästen ein facettenreiches Angebot, das von Bergen über Voralpenland bis hin zu unendlich langen Sandstränden und weiten Lagunenlandschaften reicht. Doch ist es nicht weiter
Grado - die Sonneninsel Goldener Strand, vom Meer umspült, Tausende von Jahren Kultur: die Sonneninsel Grado erfreut sich insbesondere bei Deutschen und Österreichern großer Beliebtheit. Während der k-und-k-Monarchie gehört Grado zum österreichischen Küstenland, noch heute ist dieser Geist spürbar. Die Insel bietet den Mitteleuropäern die nördlichsten Sandstrand Italiens. Besonders familienfreundlich zeigt sich das flache Meer. weiter
Udine - deutsch-italienischer Schnittpunkt Mitten in einer bevorzugten geographischen Position in der Region Friaul-Julisch Venetien, nahe eines weiten und anmutigen moränischen Hügelbogens, liegt die historische Stadt Udine an den internationalen Verkehrswegen, die den Süden mit dem Nordosten Europas verbinden. Ihr Name wird zum erstenmal in einem Dokument genannt, das auf das Jahr 983 zurückgeht; weiter
In Udine gibt es viel zu entdecken Idealer Ausgangspunkt für die Stadtbesichtigung ist der Schlosshügel, um dessen Ursprung sich viele Legenden ranken. Die Interessanteste erzählt von Attilas Soldaten, die in ihren Helmen Erde herbeischafften, damit der Hunnenkönig das grauenhafte Schauspiel des brennenden Aquileia genießen konnte. Der gegenwärtige Schlossbau, zu diversen Zeiten Sitz von Burgvogten, Patriarchen und Statthaltern Venedigs, weiter
Triest verbindet Welten Am Schnittpunkt zwischen mitteleuropäischer und Mittelmeerkultur gelegen, war Triest seit menschengedenken eine faszinierende Stadt. Zu ihrem Charakter trägt neben ihrer geographischen Lage, nämlch am östlichen Rand des italienischen Territoriums, doch im Herzen der großen zentraleuropäischen Märkte gelegen, auch jener weiter
Kaffeehaus als Triestiner Lebensart Wer Triest von seiner gemütlichen Seite kennen lernen will, dem sei empfohlen, sich neben der Kathedrale auf dem Hügel von San Giusto einen Überblick über die Stadt zu verschaffen und von dort über die von Ruggero und Arduino Berlam erbaute Scala dei Giganti genannte Freitreppe hinab auf die Piazza Goldoni zu schreiten, einem Verkehrsknotenpunkt im Herzen der Stadt. weiter
Geschichte und Millionäre im Golf von Tigullio Den Ersten Weltkrieg verloren und im Versailler Vertrag dazu verdonnert, innerhalb von 30 Jahren die den Siegern entstandenen Kriegsschäden zu bezahlen, lag Deutschland darnieder. Da kam ein wenig Hoffnung auf mit dem "Geist von Rapallo", der entstand, als Deutschland und Russland am Rande der Weltwirtschaftskonferenz in Genua im benachbarten Rapallo einen Vertrag schlossen. Am 16. April 1922 weiter
Nobel, nobel - das Splendido in Portofino Hoch über der Bucht von Portofino gelegen, gehört es zu den führenden Adressen der europäischen Luxushotels. Das Haus hat eine bewegte Vergangenheit. Ursprünglich als Benediktiner-Kloster erbaut, war es im 16. Jahrh. ein beliebtes Angriffsziel der Sarazenen. Die Mönche gaben es schließlich auf und überließen es dem Verfall.Baron Baratta kaufte die Ruine, renovierte sie, und das Haus wurde Familienresidenz. Heute, hoch über der Bucht von Portofino gelegen, gehört es mit dem Splendido Mare an weiter
Afrikanische Dattelpalmen in Bordighera Bordighera, ein elegantes Küstenstädtchen nahe der französischen Grenze, wurde im 12. Jahrhundert von Sant'Ampelio gegründet, der in der Gegend Palmen und Weinstöcke aus dem Orient ansiedelte. Der Legende nach wurde die schöne Stadt von Magiarge vor der Plünderung bewahrt, einer von den Sarazenen verschleppten Sklavin, die später auch hier starb. Im vorigen Jahrhundert entdeckte schließlich weiter
Kunsttradition im kleinen Celle Ligure Celle Ligure ist in zwei Ortsteile geteilt. Der östliche Teil wurde später gebaut und ist mit zahlreichen Hotels, Villen, Wohnhäusern und Sportanlagen ausgestattet, die durch den breiten Strand "Piani di Celle" vom Meer getrennt sind. Der andere Teil von Celle ist das alte Fischerdorf, das den historischen Dorfkern bildet. Hier findet man kleine bunte Häuser an einem weiteren Strand und an einer modernen Promenade, die sich gut in das alte Ortsbild einfügt. weiter
La Spezia und die Cinque Terre Die moderne Stadt La Spezia ist direkt in der Mitte des Golfbogens gelegen und verdankt ihre Entstehung dem Bau des Marinearsenals (Arsenale Militare Marittimo) in den Jahren 1860 bis 1865. Entworfen wurde das Arsenal vom Architekten Cavour, der Bau wurde unter Domenico Chiodo ausgeführt. Sehenswert ist der Panoramablick und die sehr schöne Uferpromenade. weiter
Imperia - zwei Städte in einer Mit zwei Häfen und zwei Altstädten bietet Imperia dem Besucher eine doppelte Ansicht derselben Stadt. Diese Besonderheit kommt daher, dass das heutige Imperia aus zwei Orten entstand: die beiden Städtchen Porto Maurizio und Oneglia wurden im Jahre 1923 vereinigt. Der heutige Name stammt von dem Fluss Impero, der lange Zeit die natürliche Stadtgrenze bildete. weiter
Im mittelalterlichen Taggia Der Ort ist schon seit Jahrhunderten reich an erhabenen Palästen und Kunstwerken. So reich, dass er sarazenische Piraten anlockte, die die ligurische Küste verunsicherten. Im Versuch den mittelalterlichen Ort Taggia zu verteidigen wurde daher im 16. Jahrhundert rund um die Stadt eine Ringmauer angelegt. Betritt man Taggia heute durch die Porta dell'Orso, so gelangt man in Stadtviertel, die trotz der mächtigen Mauer von den Sarazenen in Brand gesteckt wurden. Dennoch haben die alten Wohnhäuser und Kirchen die Plünderung "überlebt". weiter
Ligurien - überall Sport Meer, Berge, Felsen und Pfade, Wasserläufe und Wälder, Hügel und Himmel haben Ligurien zu einem beliebten Ziel für die Liebhaber des Trekkings und des Reitsports gemacht, für Mountainbikefans, für waghalsige Freeclimber und für alle, die wie Ikarus im Gleitflug durch die Lüfte segeln möchten. Aber auch für Skisportler, die im Winter nur wenige Kilometer vom Meer entfernte Pisten vorfinden, zum Beispiel in Monesi und weiter
Radtouren in der Provinz Genua Dank der bekannten Liebe der Italiener zum Radsport versteht es sich von selbst, dass die Apenninenhalbinsel auch im Bereich des Radtourismus viel zu bieten hat. Hier kommen nicht nur ambitionierte Radsportler, sondern ebenso Gelegenheits- und Freizeitradler bei einem Aktivurlaub voll auf ihre Kosten. Insider haben dies längst erkannt, und so wundert es nicht, dass immer mehr Urlauber, weiter
Genua - stolze Stadt mit vielen Gesichtern Genua, die Hauptstadt der Region Ligurien liegt versteckt hinter hässlichen Vororten, die sich kilometerweit erstrecken. Doch wenn man sich von ihnen nicht abschrecken lässt, erwartet den Besucher ein vielseitiger Ort mit einer lebendigen Atmosphäre und einer einzigartigen Lage am Meer an den steil ansteigenden Hängen des Ligurischen Apennins. Genua wird von seinen Besuchern entweder geliebt weiter
Kultur, Natur und Kulinarisches in der Region Molise Die Molise ist eine Region Italiens, die kaum von sich Reden macht, dabei ist sie sehr vielseitig. Die Hauptstadt Campobasso, auf die man vom wunderschönen Castello Monforte hinabblicken kann, gab es schon zu Zeiten der Normannen. 1237 erreichte die Stadt unter Cola di Monforte ihre Blütezeit, in der zum Beispiel die historische Stadtmitte entstand. Die Errungenschaften der Stadt reichten weiter
Piemont - eine Region, die es zu entdecken gilt Dass Piemont ein geschätztes Reiseziel bei Feinschmeckern und Weinkennern ist, hat sich mittlerweile herumgesprochen. Trüffelspezialitäten und italienische Spitzenweine, die in dem Hügelland der Langhe, des Roero und des Monferato reifen, sind bis weit über die Grenzen der Region hinaus bekannt.
Wer die Spezialitäten der Region kosten möchte, bereist Piemont am besten im Herbst, zur Zeit der Trüffelmärkte. In Alba und Asti feilscht man dann um die edle Knolle, die Gourmets ins Schwärmen geraten läßt. Piemonts Köche verstehen es, aus dem wertvollen Gut immer wieder weiter
Die Seen und Täler der Ossola Die Berge in Urlaubsgebiet der Seen und Täler der Ossola bieten eine einzigartige, vielfältige Landschaft: Innerhalb weniger Kilometer trifft man auf die ruhigen Seen der Voralpen, die wilden Flüsse in den Bergen und imposante Berge, wie die 4000 Meter hohe Ostwand des Monte Rosa. Weiter oben durchquert man Wiesen mit ein paar Steinhäusern hier und da mit ihren typischen Dächern, Weiden und Laubwälder. weiter
Landurlaub im Piemont Stellen Sie sich einen großen gedeckten Tisch vor, während eines schönen Sonnentags, an dem die Familie mit Freunden beim Essen zusammensitzt und sich angeregt unterhält, Kinder spielen ganz in der Nähe. Die Geschichte des italienischen und mitteleuropäischen Kinos von Federico Fellini bis Emir Kusturica fasziniert seit Jahren die Zuschauer durch die Darstellung ländlicher und bukolischer Bilder, einfacher, weiter
Naturspektakel in der Provinz Biella Das Elvo-Tal, das westlichste, breiteste und sonnigste Tal der Täler in der Region Biella umfasst die Dörfer an den Hängen der Serra und die, die bis nach Biella herunter führen. Von einer typischen Gebirgslandschaft des Hochtals mit Wäldern und weiten, grünen Weiden, durchzogen von Flüsschen, gelangt man in eine Hügellandschaft, die bis zum Viverone-See langt.
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Turin: zwischen Fiat und Fußball, Geschichte und Genuss Turin steht für den Italienkenner für Fiat und Fußball - und genauso steht es auch für Geschichte und Genuss. Die Stadt mit der großen Vergangenheit hat viele Gesichter. Sie ist bekannt für ihre ruhmreiche Fußballmannschaft Juventus Turin, die schon seit Urzeiten in der ersten italienischen Liga spielt und als erstes Team alle europäischen Pokale gewonnen hat, die es zu erreichen gibt. weiter
Auf Entdeckungsradtour durch Turin Wer hätte geglaubt, dass trotz der Industrie, dem Verkehrsinfarkt und Nebel Turin eine der grünsten Städte Italiens ist? Eigentlich ist dies dank seiner geographischen Lage, umgeben von Alpengipfeln und Hügeln, nicht sehr verwunderlich: 16 Millionen Quadratmeter Parks und Gärten, 400 Kilometer Avenuen, 70 Kilometer Parklandschaft am Ufer des Po und seiner drei Zuflüsse - und mehr als 60 000 Bäume. weiter
Stadtrundgang durch Turin Die erste Adresse für die Besichtigung Turins ist das historische Herz der Stadt, die Piazza Castello. In ihrem Zentrum erhebt sich die imposante königliche Residenz Palazzo Madama, in der sich heute das regionale Stadtmuseum für alte Kunst befindet. Die beeindruckende Westfassade des Palastes wurde im Jahr 1721 von Filippo Juvarra entworfen. Auf der linken Seite des Platzes steht der Königspalast. In seinem Außenflügel weiter
Turins Museen - eine Pracht Ob Ägyptische Statuen oder italienische Gemälde, moderne oder alte Kunst, Waffensammlung, Kino- oder Automuseum: Die zahllosen Museen Turins bilden eine einzigartige Kunstsammlung mit Schätzen aus jeder Epoche. Von besonderer Bedeutung ist das "Museo Egizio", das vermutlich zweitwichtigste Ägytische Museum nach dem in Kairo. Es entstand 1824 um die Sammlung Ägyptischer Antiquitäten von Carlo Felice di Savoia. weiter
Turin - hier macht das Einkaufen Spaß Turin war schon immer eine bedeutende Stadt für qualitativ hochwertiges Shopping, wegen der vielen exclusiven Läden und Sammlermärkte. In seinen Straßen und auf den Plätzen finden sich zahlreiche Geschäfte. Ob bekannte Markenartikel, Delikatessen, exquisite Einrichtungsgegenstände oder Antiquitäten: An Auswahl mangelt es ganz sicher nicht. weiter
Im mittelalterlichen Asti Auf einer Anhöhe zwischen den Flüssen Tanaro und Borbore liegt Asti, umgeben von Hügelland, Weinbergen und Schlössern. Ihre erste Blütezeit erlebte die Stadt bereits im Mittelalter, zu Zeiten, als Turin noch eine Kleinstadt war. Die Spuren dieser vergangenen Welt sind heute noch im historischen Stadtkern zu sehen. Im Rot der Backsteine und im Gelb des Tuffsteins weiter
Die Seenlandschaft Piemonts Der natürliche Reichtum der Region Piemont sind ihre Seen. Der Lago Maggiore und der Orta- See waren in den letzten Jahrhunderten schon immer das Ziel einer touristischen Elite. Weiter westlich liegen die Seen von Viverone, Candia und Aviglia, die nicht so bekannt sind, aber deren Schönheit noch zu entdecken ist. Die beste Zeit, die Vorzüge des Lago Maggiore zu entdecken ist das Frühjahr. Bereits die alten Römer wählten seine Ufer für ihre Blumenanbauten. Die historischen Villen mit ihren blühenden Gärten und die berühmten Naturparks, reich an botanischen Arten, gehören zu den reizvollsten weiter
Feldherren hinterließen in Alessandria ihre Spuren Die Region Piemont mit ihren zahlreichen Tälern ist besonders reich an Schlössern, Festungen und Orten, in die man sich bei Invasionen oder feindlichen Einfällen zurückzog. Bis zum 19. Jahrhundert war Alessandria eine typische Militärstadt. Noch heute zeugt die fast 300 Jahre alte Zitadelle von Kämpfen und Eroberungen. Von Friedrich Barbarossa bis zu Napoleon Bonaparte haben Feldherren ihre Spuren hinterlassen. Aufgrund seiner Lage zwischen Mailand und Genua wurde Alessandria zu einem Handelsknotenpunkt. Die Einwohner der Stadt mussten vor allen Dingen an ihre Verteidigung weiter
Ferien im Süden Südtirols Gewiss, viele passieren den Brenner nur, um in Bella Italia ans Meer zu kommen. Südtirol haben viele als das Land der Äpfel und des Specks in Erinnerung, was prinzipiell nicht falsch ist, aber für Südtirols Süden so keineswegs zutrifft. Denn hier prägen weniger Apfelplantagen, sondern ausgedehnte Weinberge das Landschaftsbild. Statt Almbauern gibt hier seit über 2000 Jahren Weinbauern und Weinkultur. Der regionale weiter
Durchatmen und Wein trinken im Chianti Durchatmen, die Landschaft genießen und natürlich Wein trinken - so lebt es sich im Chianti. Zwischen Florenz und Siena liegt das Gebiet, in dem der wohl berühmteste Wein Italiens reift. In den Regionen Colli Aretini, Colli Senesi, Colli Fiorentini, Montalbano, Rufina, Colline Pisane, Montespertoli und Vernaccia di S. Gimignano wurde das leckere und würzige Getränk bereits von den Etruskern angebaut,weiter
Palio - Der Ritt zwischen Himmel und Hölle in Siena Für die Contraden in Siena bedeuten die wenigen Sekunden des Palio eine Entscheidung zwischen Himmel und Hölle. Zweimal im Jahr, am 2. Juli und 16. August, geht es um die Ehre eines ganzen Stadtteils. Für die Einheimischen ein zentrales Ereignis, für die Touristen ein buntes Spektakel, bei dem das Mitleid mit den Pferden wohl im Mittelpunkt steht. weiter
Santa Maria della Scalla in Siena: Vom Hospitz zum Kulturzentrum
Vom Krankenhaus zum Kultur- und Wissenschaftszentrum: Santa Maria della Scala in der toskanischen Stadt Siena hat in den weiter
Pisa - großartige Bauten auf der Piazza dei Miracoli Den Namen Pisa verbindet wohl jeder automatisch mit dem weltbekannten Wahrzeichen der Stadt, nämlich mit dem Torre Pendente, dem schiefen Turm von Pisa. Schon kurz nach Baubeginn 1173 begann sich dieser zur Seite zu neigen, da der sumpfige Boden für das Gebäude zu weich ist. Die Schieflage nutzte vor rund 400 Jahren Galileo Galilei für seine physikalischen Experimente. weiter
Pisa - Die vier Stadtviertel Die städtische Entwicklung Pisas ist schwer nachzuvollziehen. Vor dem Jahr 1000, bestand Pisa nur aus dem heutigen Viertel Santa Maria. Mit der Ausdehnung der militärischen und wirtschaftlichen Macht zur Zeit der Seerepublik wuchs die Stadt an. Die Stadtmauer wurde ausgeweitet und umschloss das Gebiet südlich des Flusses Arco. Pisa wurde im Norden in die Gebiete Ponte, Mezzo und Foriporta, im Süden weiter
Massa-Carrara - zwei Städte, eine Hauptstadt und viel Marmor
Die Städte sind gemeinsam Hauptstadt der gleichnamigen nordwestlichsten Provinz der Toskana. Sie sind seit dem 15. Jahrhundert verwaltungsmäßig und politisch miteinander verbunden.
Massa liegt im Hügelland zwischen dem Meer und vor der herrlichen Kulisse der Apuanischen Alpen; Carrara nur wenige Kilometer nordwestlich am Fluß Carrione. Beide sind weiter
Lunigiana - Auf den Spuren der Vergangenheit Zwischen der Toskana und Ligurien gelegen, verbindet die Lunigiana die postiven Merkmale beider Regionen miteinander: in der Landschaft wie in der Kultur, in der Bauweise und in der Herzlichkeit ihrer Bewohner. Ein kleines, einheitliches, geschichtsreiches Gebiet das ein wahres Kaleidoskop von Licht, Farben und eindruckvollen Bildern ist, wo im Hintergrund sich weite grüne Hügel erheben, die in der Höhe weiter
Voltera - die Stadt des Alabasters Schlendert der Besucher durch die Straßen von Volterra, wird er häufig ein leises Klopfen und Schleifen hören. Die Ursache läßt sich leicht bei einem Blick in die zahlreichen Kunsthandwerksgeschäfte ausmachen: allerorten wird ein heller, weicher Stein bearbeitet. Der Alabaster besteht aus einem mineralreichen Gips und wird im Tagabbau in unterirdischen Gruben gewonnen. Die beiden Gruben von Volterra besitzen weiter
Venedig - die Stadt auf dem Wasser Als die Veneter von den Hunnen im Jahre 453 vom Festland vertrieben wurden, suchten sie Schutz vor der unvorteilhaftesten Lage. Auf der Flucht vor Barbarei begannen Flüchtlingsgemeinschaften sich auf mehreren kleinen, nahezu unbewohnten Inseln einzurichten. Diese lagen verstreut in einer Lagune und boten, gut vor der stürmischen Adria geschützt, einen idealen Fluchtort. weiter
Venetien - Kunst- und Kulturlandschaft zwischen Dolomiten und Adria Ob Lagunenlandschaft, weite Sandstrände, Hochgebirge, Voralpenland, das Ostufer des Gardasees oder das Po-Delta: Wer Venetien bereist, der sammelt stets wechselnde Landschaftseindrücke, wie sie gegensätzlicher und vielschichtiger kaum sein könnten. Einem Mikrokosmos gleich, bietet die Region im Nordosten Italiens facettenreiche Impressionen. weiter
Die Dolomiten - Ideal für Sportfreunde Dolomiten, das heißt Berge, Wälder, Seen, Ausflüge, reine Luft, Entspannung, Vergnügen und Sport. In diesem Gebiet kann man sich der Natur nähern, ihre Schönheit bewundern, sich mit Flora und Fauna befassen oder Städte wie Belluno und Feltre besichtigen. Die Gegend von Alpago bietet ein interessantes landschaftliches Schauspiel voll starker Kontraste zwischen dem felsigen Hochgebirge, weiter
Die Kunst ist Mensch geworden - Giottos Arenakapelle in Padua Von reuigen Sündern aus früheren Zeiten profitieren heutige Kulturtouristen ungemein. So auch in Padua, wo sich die gleichermaßen reiche wie skrupelose Familie Scrovegni den Himmel mit dem Bau der Arenakapelle erkaufen wollte. Wenn wir auch heute nicht wissen, ob der Deal mit dem Lieben Gott für die Paduenser Kaufmannsfamilie ein Geschäft war, so ist die nur 30 Meter lange Kirche mit ihren Giotto-Fresken zweifelsfrei ein wahres Geschenk an die Menschheit. Ebenso ist das Gotteshaus, das sich außen nur mit einer schlichten Ziegelfassade weiter
Vatikanische Gärten - wo die Päpste Blumen züchten Geheimnisvoll waren sie zu allen Zeiten. Und je unerreichbarer, um so größer war ihr Ruhm und ihre Anziehungskraft. Die Hängenden Gärten der Königin Semiramis von Babylon zählen zu den Sieben Weltwundern. Das Paradies heißt auch Garten Eden. Salomon besingt im Hohen Lied der Liebe die Gärten des Libanons. Ludwig XIV. machte Politik mit und in seinen Gartenanlagen. weiter
Latium - reiche Kulturlandschaft um Italiens Hauptstadt Mit Latium assoziiert man unweigerlich Rom. Zahlreiche Sehenswürdigkeiten von der Antike bis in die Gegenwart, ein einzigartiges kulturelles Erbe und das unverwechselbare Flair der Hauptstadt Italiens machen Rom das ganze Jahr über zu einem erlebenswerten Reiseziel. Es wäre jedoch ungerecht, im Zusammenhang mit Latium nur von Rom sprechen zu wollen, birgt doch gerade die Region weiter
Die vier Jahreszeiten in Neapel Neapel ist nicht nur im Sommer schön. Natürlich: schöne Badestrände, ein Ausflug auf die Insel Capri, die Berge, der Vesuv... und doch hat in Neapel jede Jahreszeit ihre eigenen Reize. Im Frühling, traditionell die Zeit der Erneuerung, ist der Mai seit einigen Jahren ganz den Monumenten der Stadt gewidmet und wird deshalb auch der Maggio dei monumenti genannt. Im Grunde genommen ist dies die geeignetste weiter
Kalabrien - ein Land, das entdeckt werden will Der Duft der zahllosen Heilkräuter vermischt mit dem Salzgeruch des Ionischen und des Tyrrhenischen Meeres und ewiger Sonnenschein, das sind die Merkmale Kalabriens. Die rund 800 Kilometer lange, buchtenreiche Küste, über 2000 Meter hohe Berggipfel und mehr als 450.000 Hektar dichte Wälder machen Kalabrien weiter
Reggio Calabria - Eine Stadt zwischen Glanz und Elend Auf der einen Seite als Hochburg der Kriminalität bekannt, auf der anderen Seite Schauplatz vieler kultureller Faszinationen - Reggio Calabria. Die Hauptstadt und mit etwa 180.000 Einwohnern zugleich größte Stadt Kalabriens vereint Glanz und Elend wie kaum eine zweite.
Findet man hier Weinanbaugebiete und Wälder, so weiter.
Sardinien – Perle des Mittelmeers Sardinien ist eine besonders vielfältige, kontrastreiche Insel. Das zeigt sich nicht nur darin, wie verschieden ihre immer zahlreicher werdenden Bewunderer sind. Feinsandige Strände, einsame Buchten und elegante Badeorte, aber auch die felsigen Steilküsten und das karge Hinterland ziehen jeden Besucher unwillkürlich in ihren Bann. Die in jeder Hinsicht abwechslungsreiche Landschaft besticht durch ihre weiter
Stars und Sternchen an der Smaragdküste An der Costa Smeralda, der Smaragdküste im Nord-Osten der Provinz Sassari befinden sich ohne Zweifel die schönsten und reizvollsten Strände Sardiniens. Samtwasser, wie man es sonst nur in der Karibik findet, trifft hier auf makellose weiße Sandstrände. Genießen lässt sich dieses Paradies allerdings nur zwischen sechs und acht Uhr morgens. Danach strömen die Touristen in Scharen und sehr bald weiter
112 Jahre - in der schönen Provinz Nuoro kann man alt werden
Im Norden der Provinz Nuoro vier Kilometer landeinwärts im Flusstal des Temo liegt die Kleinstadt Bosa. Der Temo ist der einzige schiffbare Fluss Sardiniens. Allerdings gilt auch das nur für kleine Boote. Die Uferstraße von Bosa ist palmenbestanden, Ruhe herrscht auf den mit altem Kieselpflaster versehenen Straßen und Plätzen. Durch die Altstadt führt eine Treppe zu der von Genuesen weiter
Auf den Spuren von Clint Eastwood in der Provinz Oristano Ganz im Norden der Provinz Oristano bei Santa Caterina di Pittinura weicht das dunkele Basaltgestein dem hellen Kalkgestein in plastisch und bizarr gestalteten Felsformationen. Besonders bemerkenswert ist S’Archittu, ein vom Meer ausgewaschener Steinbogen, der vor allem die jungen Sarden zu waghalsigen Sprüngen herausfordert. Die felsige Bucht eignet sich außerdem sehr gut zum Tauchen, weiter
Endlose Sandstrände in der Provinz Cagliari Die Costa Verde in der Provinz Cagliari war über viele Jahre der Geheimtipp zivilisationsmüder Sardinienreisender. Ein paar Konserven und der auf den endlosen Sandstränden einer atemberaubenden Dünenlandschaft ausgerollte Schlafsack reichten aus, um den Alltag für Wochen vergessen zu können. Noch heute ist dieser Küstenabschnitt großteils nur zu Fuß erreichbar. weiter
Sardiniens abwechslungsreiche Geschichte Auf Sardinien zeugt ein breites Angebot an Kunst- und Kulturgütern von der äußerst wechselhaften Geschichte der Insel. Immer wieder wurde sie von den unterschiedlichsten Stämmen und Völkern eingenommen. Segel am Horizont brachten Angst, denn: Wer über das Meer kommt, ist ein Dieb, sagt ein altes sardisches Sprichwort. Durch die Jahrhunderte landeten immer wieder fremde Eroberer auf der Insel, weiter
Die Sarden und ihre Sprache Sarden sind keine Italiener, darauf legen die 1,6 Millionen Einwohner Sardiniens sehr großen Wert. Zwar denkt fast niemand an einen Kleinstaat Sardinien, aber von Rom bevormunden lassen möchte sich deswegen noch lange keiner.
Die 24 000 Quadratkilometer große Insel ist nur sehr dünn besiedelt. Neben dem Ballungsraum um die Hauptstadt Cagliari und der fruchtbaren Campidano-Ebene zwischen Cagliari und weiter
Prinz Aga Khan und der Tourismus Anfang der sechziger Jahre entdeckte der Ismaeliten-Prinz Karim Aga Khan, selbst Segler und seit langem in den Orten der internationalen High-Society zuhause, die Gallura-Küste im Nord-Osten Sardiniens für sich. Er befand sie als ideales Segelrevier und neues Refugium für seine Kreise. Nach seinen Ideen und den Plänen eines internationalen Architekten- und Landschaftsplanerteams wurden 55 weiter
Viele Feste auf Sardinien Feiern können die Sarden – und das, wenn es sein muss, sogar tagelang. Die meisten ihrer Feste sind sehr traditionell, wie eigentlich alles auf Sardinien, und haben einen religiösen Hintergrund. Auch wenn sich hier heidnische Mythen und christlicher Glaube gerne mischen. Höhepunkte der Festlichkeiten auf der Insel sind Karneval, Ostern und die Feste der Schutzheiligen. Dann haben die Geschäfte und Banken geschlossen weiter
Agrigent: Rundgang durch das Tal der Tempel Wer sich von Gela oder Licata aus auf den Weg nach Agrigent macht und auf der Staatsstraße 115 die Küste entlang fährt, dem eröffnet sich, kurz bevor er die Stadt erreicht, ein eindrucksvoller Anblick: Auf den Hügeln erscheinen nacheinander die vier dorischen Tempel, deren Tuffsteinsäulen, je nach Lichtverhältnissen, mit goldrotem weiter
Palermo steckt voller Geschichte und Tradition Wer den Kampf ums Weiterkommen im Auto in Florenz oder Rom mag, der wird erst recht in Palermo, der Hauptstadt Siziliens, seinen Fahrspaß haben. Rote Ampeln sind hier stets etwas grün-gelber, der unbeschwerte Griff zur Hupe fällt leichter. Die Stadt mit ihren knapp 700 000 Einwohnern ist laut - Pepe, unser Reiseführer meint, er könne ohne das vertraute Geräusch von Polizeisirenen nicht mehr leben. weiter
Umbrien - eine Region im Einklang mit der Natur „Das grüne Herz Italiens“ - mit diesem Slogan wirbt Umbrien seit einigen Jahren um seine Gäste. Und in der Tat ist es das Grün der Olivenhaine und Weinberge, der Wiesen, Felder und Wälder, das das Landschaftsbild Umbriens prägt. Mit seinen 8.500 Quadratkilometern nimmt Umbrien, das als einzige Region der Halbinsel keinen Zugang zum Meer weiter
Orvieto: Lage auf dem Felsen schützt vor Barbaren
Orvieto gehört zu den interessantesten Städten Umbriens. Wer in der Nähe ist, sollte die Stadt auf dem Felsen besuchen. Orvieto und der Felsen: seit jeher eins. Die geographische Begrenzung erlaubte der Stadt zum einen, sich auch ohne Stadtmauern frei zu entwickeln; zum anderen führte sie zu einer Überlagerung der weiter
Monte S. Maria Tiberina: Duelle bis zum letzten Blutstropfen Weil die Herrscher sich stets mit Päpsten und Kaisern gut verstanden, hatte die Stadt sogar das Recht, Kriege zu erklären. Monte S. Maria Tiberina, rechts vom Tiber gelegen (688 Meter), war sicherlich eine etruskische Ansiedlung. Ihre Lage ermöglichte einen regen Wirtschaftsaustausch mit den benachbarten Umbriern. Im letzten Jahrhundert wurden in Trestina und Fabbrecce aus weiter
Umbertide: Wiederaufbau nach dem Barbaren-Überfall Häufige Plünderungen zermürbten die Stadt, bis sie sich unter die Gerichtsbarkeit und den Schutz von Perugia stellte. In der Antike war Umbertide sicherlich ein wichtiger Handelsplatz an den Ufern des Tibers, wo Umbrer und Etrusker ihre Geschäfte abwickelten. Während der Römerzeit war die Stadt mit dem Namen Pitulum bekannt. Medaillien, Einschreibungen, Säulen, einen weiter
Modena - Stadt von Ferrari und Maserati Die Stadt ist gepflegt und sauber, das historische Zentrum bildet eine großräumige verkehrsberuhigte Zone, die sich sehr schön zu Fuß erobern läßt. Die Autos bleiben an roten Ampeln stehen und viele der wohlhabenden Einheimischen können es sich bei nur geringer Arbeitslosigkeit leisten, die niederen Arbeiten von zugereisten Afrikanern oder Albanern erledigen zu lassen.Modena, in der Emilia-Romagna, Stadt von Ferrari und Maserati, ist nicht nur reich sondern auch noch schön. weiter
In Bobbio trickste der Heilige Colombano den Teufel aus Wir schreiben das Jahr 614. Der heilige Colombano, aus Irland stammend, hält sich in dem Bergdorf Bobbio auf der Hauptverkehrsstrecke zwischen Genua und Piacenza auf. Hier hat er soeben das erste Kloster Norditaliens gegründet. Und von hier aus möchte er das Evangelium verkünden. weiter
Trickreiche Architekten in Piacenza Nein, Piacenza im Nord-Osten der Emilia-Romagna gelegen gehört nicht zu jenen italienischen Städten, die mit ihrer Fülle an prachtvollen Bauten und Kunstschätzen nur so protzen können. Etwas düster ist die Stadt mit ihren engen Gassen und Straßen, was noch heute zurückzuführen ist auf das wenig großzügige Raster, welches der 218 v. Chr. gegründeten Gemeinde in antiker Zeit auferlegt wurde.Erschaffen wurde Piacenza als Militärstadt; die Siedlung diente der Verkehrskontrolle auf dem Fluß Po. Diese Tradition lebt bis heute weiter - alte Klöster dienen als Kasernen und in manchen Hotels weiter
Bologna - La grassa, la dotta, la rossa Italiener charakterisieren Bologna, die Hauptstadt der Region Emilia-Romagna mit ihren 421 000 Einwohnern anhand von drei Beinamen. Nicht ohne Grund wird die berühmte Universitätsstadt im Süden der Poebene "la dotta" - die Gelehrte genannt. Auch auf dem kulinarischen Gebiet hat Bologna einiges mehr zu bieten als nur die weltbekannte Pastasauce und trägt daher den Beinamen "la grassa", die Fette. Sie liegt im weiter
Auf den Spuren Giuseppe Verdis Opern wie Rigoletto, Nabucco, La Traviata oder Aida sind in der ganzen Welt bekannt und werden in ehrwürdigen Opernhäusern noch immer regelmäßig gespielt. Sie machen den Namen ihres Schöpfers Giuseppe Verdi unsterblich. Am 27. Januar 2001 jährte sich der Todestag Verdis zum 100. Mal. Ob bei einer Reise durch die malerischen Orte, in denen Verdi lebte und wirkte, einer Besichtigung der historischen Gebäude, die er weiter
Auch Pavarotti liebt Aceto Balsamico di Modena Die Terrasse ist überdacht, kräftige Weinreben ranken an den Stützsäulen empor. Etwa 20 Tische, alle liebevoll eingedeckt, stehen auf dem edlen Natursteinboden. Als Vorspeise gibt es eine Crostata aus Eischaum mit Käse und Zucchini. Vorsichtig tröpfelt der nette Ober ein wenig Essig darüber, der sich sogleich seinen Weg durch die gebratene Schaumspeise sucht. Der Appetithappen schmeckt richtig gut, schwer zu sagen nur, ob süss oder sauer oder beides gleichzeitig.
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Sand und Sonne an der Adria Das angenehme Sommerklima der Adria, sauberes Wasser, feiner Sandstrand zum Sonnenbaden - dies sind die Hauptgründe für eine große Zahl von Urlaubern, welche die Küste der Emilia Romagna besuchen. Hinzu kommt das große Angebot sportlicher und kultureller Aktivitäten in der Region. weiter
Aktivurlaub in der Emilia Romagna Mildes Klima, sanfte Hügel, steile Felsen und das Meer: So vielfältig sich die Natur in der Emilia Romagna zeigt, so vielfältig sind auch die Möglichkeiten, sich dort sportlich zu betätigen. Wen es nicht allein zum Baden an den Strand zieht, der hat in der Emilia Romagna zahlreiche Möglichkeiten, das idyllische Hinterland der Adria mit seinen Pinien- und Zypressenwäldern zu erkunden. Auch die Bergwelt des Appenin und Naturschutzgebiete wie die Gegend des Po-Deltas mit seinen wilden Pferden und Vögeln, seinen unberührten weiter
Heilendes Wasser am "Weg der Thermen" Von den steilen Hängen des Apennin bis zu den goldenen Stränden der Adria zieht sich in der Emilia Romagna ein unterirdisches Naturphänomen: Der „Weg der Thermen" , gesäumt von monumentalen Prachtbauten aus dem neunzehnten Jahrhundert und sprudelnden Heilquellen. Viele der insgesamt neunzehn Kurbäder sind seit der Zeit der Römer bekannt und geschätzt. Das heilende Wasser enthält Elemente wie weiter
Parma - auf den Spuren einer glorreichen Vergangenheit Wer Parma und seine Umgebung besucht, der begibt sich auf eine Reise in die glorreiche Vergangenheit einer hochkultivierten Stadt, lernt aber genauso die interessante Gegenwart Parmas kennen. Parma liegt in der Region Emilia Romagna, einer der wohlhabendesten Italiens. Kein Wunder, daß Parma als eine der Städte mit dem besten Lebensstandard in Italien gilt. Parma ist elegant, weiter
Einzigartige Kunst in Ravenna Ravenna ist eine in der Welt einzigartige Kunststadt. Wahrscheinlich im 2. Jahrtausend vor Christus entstanden, wurde Ravenna zum Sitz der römischen Flotte des östlichen Mittelmeeres während der Kaiserzeit des Augustus (1.Jahrhundert n.Chr.) und wurde durch Onorio zur Hauptstadt des weströmischen Reiches ernannt (402 n.Chr.). weiter
Feinschmecker sind in der Emilia-Romagna genau richtig Die Emilia Romagna hat Geschmack. Und das nicht nur im Sinne von Kunst und Kultur, denn die italienische Region ist in ganz Europa besonders für seine hervorragende Küche bekannt. Spezialitäten wie der schmackhafte Parmesankäse, der "Parmigiano Reggiano" aus Parma, der aromatische Balsam Essig "Aceto Balsamico Traditionale di Modena" oder der deftige Schinken, der "Culatello", weiter
Kirschbaumhaine und Klöster an der Weinstraße In der Umgebung von Bologna findet sich zwischen Weinbergen und Obstbaumhainen ein breites Spektrum kultureller, touristischer und gastronomischer Angebote. Geistig religiöse und weltliche Dimensionen verschmelzen hier zu einer Einheit. Um die Natur in einer besonderen Schönheit zu erleben, sollte man die weiter
In der Seidenstadt Como wurde die Batterie erfunden Der Mann hatte Ideen: An einen Bambusstab hängte er eine Laterne, bestieg einen Turm der Stadtmauer und versuchte, den Blitz einzufangen, um die darin enthaltene Energie aufzubewahren. Das Vorhaben scheiterte, und doch gelang Alessandro Volta im Jahr 1800 der Durchbruch, als er abwechselnd jeweils mehrere Scheiben aus Zink, in saurer Flüssigkeit getränkter Pappe und Kupfer weiter
Traumurlaub in geschichtsträchtigen Gemäuern Cuendet, der Vermieter stilvoller Feriendomizile, bietet seinen Kunden ein breit gefächertes Angebot. Von hochwertigen Stadtwohnungen in Rom bis hin zu Landsitzen in landschaftlich reizvollen Lagen, hält der Italien- und Frankreichspezialist attraktive Urlaubsmöglichkeiten für jeden Geschmack bereit. Allein in der Toskana stehen 2000 Villen und Residenzen zur Verfügung so zum Beispiel der originale weiter
"Sassi di Matera" - Wohnungen im Tuffstein Noch bis zum Zweiten Weltkrieges wurden die "Sassi di Matera", aus Tuffstein-Felsen herausgeschlagene Wohnungen und Kirchen aus byzantinischer Zeit, als nationale Schande missachtet. In den folgenden Jahren lebten die Menschen hier in erbärmlichen hygienischen Verhältnissen und mussten schließlich evakuiert werden, woraufhin das Stadtviertel verfiel. Erst als sich 1993 die UNESCO der Felsensiedlungen annahm und sie unter Denkmalschutz stellte, wurde mit der aufwendigen und stilgemäßen Restaurierung begonnen. weiter
